Montag, 21. Juni 2010
When you fall, get up...
Sonntag, 7. März 2010
Dance, dance, dance like the children dance...
Kunstfreunde aufgepasst! Berühmt Gemälde im Ohrwurm der Woche: Hold your Horses mit 70 Million!! Munch, Chagall...es ist zu gut!!!!
Montag, 11. Januar 2010
Nobody likes you when you're 23...
sarcasm, math, and language.
Ebenso gehört ein etwas älteres Lied sowas von zu meinem diesjährigen Geburtstag: Blink-182 mit "What's my age again?":
Mittwoch, 2. Dezember 2009
I've been coming for you...
Donnerstag, 5. November 2009
I want my money back...
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Mais pour qui tu te prends...

Und weil heute offiziell Oktober ist, kommt auch das Video des Monats, diesmal Fatal Bazooka feat. Yelle mit "Parle à ma main":
Dienstag, 1. September 2009
I get low and I get high, And if I can't get either, I really try...
Montag, 3. August 2009
All I have to do is dream...
Immer, wenn ich jemandem etwas über meine Träume erzähle (und dabei meine ich nicht diejenigen in Bezug auf die Zukunft, sondern die eher nicht beeinflussbaren nächtlichen Schweine), bekomme ich ein ganz un-heimliches Gefühl. Letztens erst, an einem netten Deltaabend in einer Kneipe habe ich es zu spüren bekommen: Man erzählt von seinen Alpträumen und empfindet dieses gewisse, bedrückende Gefühl. Zumindest ist es bei mir der Fall, dass die reine Erinnerung an das nächtliche Schauerbild nicht nur das Gefühl hervorruft, mein Hals würde zugeschnürrt werden, sondern meine Augen sich auch mit Tränen füllen und eine Erwartung in mir hochsteigt, die mich im Zweifelsfall bis zum erneuten Einschlafen verfolgt. Eine Erwartung ist vielleicht das falsche Wort, jedoch ist es dem sehr nah: Man teilt eine Geschichte mit jemand anderem, der sie nie selbst sehen wird, man ist Urheber, weil sie im eigenen Kopf entstanden ist, aus eigenen Erinnerungen, dazu aus Ängsten, aus Wünschen und aus vielem anderen. Doch in welchem Maß und zu welchem Teil diese Geschichte aus den genannten Zutaten besteht, das weiß keiner, nicht einmal man selbst als Urheber. Und das ist nicht etwa "Entfremdung vom Produkt", obwohl dies sicherlich ein Alptraum zahlreicher Marxisten ist. Das Problem liegt darin, dass Wahres mit Un-Wahrem, Noch-nicht-Wahrem und ganz und gar Abstrusen vermischt ist und man nicht weiß, wie es zu deuten ist.
Erzähle ich nun einen mich selbst aufwühlenden Traum einer anderen Person, dann bringe ich den ganzen Schrecken und einen großen Teil von mir, der rein in meinem Kopf war, in die Realität, nie wissend, wieviel davon "real" war, im Sinne von Verarbeitung des Erlebten, und wieviel reines Hirngespinst ist. Es gibt eine Angst davor, schreckliche Visionen sprachlich auszudrücken, um sie nicht in die Realität zu bringen. So oder so ähnlich sollen Flüche funktionieren: Man belegt jemanden mit einem schlechten Wunsch, indem man ihn laut ausspricht. Und schon in der Bibel bekommt der Mensch Macht über die Tiere, indem er in die Position kommt, ihnen Namen geben zu können. Man sollte also vorsichtig sein, was man ausspricht und wovon man erzählt. Eine der gruseligsten Szenen, die ich je gesehen habe, greift den Gedanken ungefähr auf: Die Diner Szene aus Mulholland Drive. Abgefahren, klar, Lynch, ok, gegen Ende etwas bescheuert: Aber die Angst, die den Protagonisten hier begleitet ist real. Sie hat etwas Beklemmendes. Es sei denn, man stellt sich im Hintergrund, besonders gegen Ende, das unten angegebene Lied leise vor. Dann wird es eher zur Komödie. Meine Empfehlung für die mit schwachen Nerven :)
Freitag, 3. Juli 2009
Or naked women...
Mittwoch, 3. Juni 2009
A spoon of sugar sweetens up...
Freitag, 1. Mai 2009
Wheeeee...!
Wer dies nicht kennt, der hat echt was verpasst. Gute Sprüche zum Beispiel ;) Und den Floral Ninja. Deshalb die beiden ersten Folgen hier und heute als Video des Monats. Wheeeeeeeeeeeeeee!! :
Mittwoch, 1. April 2009
When you say nothing at all...

Ist das nicht süß? Am ersten April, ob Scherz oder nicht, hat das Facebook Horoskop mir absolut nichts zu sagen. Und was sagt das über meine Zunkunft aus?
Aber pünktlich zum Monatsanfang gibt es an dieser Stelle das Video des Monats: Zauberei der ganz großen Klasse aus einer der Family Guy Folgen:
Sonntag, 1. März 2009
But he couldn't hide 'cause she was already hiding there, too...
Sonntag, 1. Februar 2009
Does anyone know?
Stephen Fry und Hugh Laurie... in einer etwas traurigen Szene. Erst wird der sprichwörtliche Deckel vermisst, dann gibt es einen Todesfall zu betrauern, aber wie das immer im Fernsehen ist: Am Ende wird alles gut ;)
Sonntag, 2. November 2008
I think I took too much...
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Do you like my clothes...?
Montag, 1. September 2008
There aint nothin’ better than a Hogsmeade trip on mushrooms...
Gröbster Schwachsinn...aber einige Textzeilen sind einfach nur geil, und nicht zu vergessen: In diesem Video ist der unmusikalischte Dementor alle Zeiten zu sehen, der wohl einer der wenigen Exemplare ist, der seinen Namen nicht singen kann. Eigentlich wollte ich ja was anderes als Video des Monats posten, aber was würde sich besser anbieten, jetzt, wo man die Premiere von Harry Potter and the Half-Blood Prince auf nächstes Jahr verschoben hat (Ihr Schweine!!)?
Samstag, 26. Juli 2008
Don't you wanna love?
Dienstag, 1. Juli 2008
Yummy, yummy, yummy...
Wohl bekomm's!
Sonntag, 1. Juni 2008
Modliła się dziewczyna...
So, es ist nun wieder soweit und der Monat ändert seinen Namen in der altbekannten Reihenfolge (die Schreiberin hält einen Moment inne und stellt es sich vor ihrem inneren Auge vor, wie es wäre, wenn die Monate nach Belieben durcheinander auftreten würden. ER-SCHRECK-END.). Der Juni ist super! Zum Beispiel gibt es da den für abergläubische Menschen, und ich schließe mich dieser Gruppe nur an, die Möglichkeit, sich die Zukunft vorherzuorakeln. Genaues wird nicht verraten, aber guter Tag dafür: Johannistag am 24.! Außerdem Hochzeitsmonat. Und alles. Also das passende Video mit einer Message, die ich fast so unterschreiben würde ;)
